Über mich

Hallo! Du auch hier? Gratuliere, die Richtung stimmt. In den unendlichen Weiten des Internets auf dieser Seite zu landen, ist mehr als nur ein glücklicher Umstand. Du suchst doch was Bestimmtes. Personal Training? Ja. Fragt sich nur noch mit wem. Da ich für Dich noch ein unbeschriebenes Blatt bin, erlaube mir, ein wenig von mir zu erzählen…

Ich heiße Djamal. Ich bin Personal Trainer. Viele andere sind es auch. Ich schwimme hier also in einem Haifisch-Becken. Dieses Becken ist brechend voll. Und das geht vollkommen in Ordnung. Fressen und gefressen werden? Damit kann ich umgehen. Denn ich bin in Deutschlands größter Stadt geboren. Ich bin ein Berliner. Ich bin in Deutschlands vielfältigster Stadt aufgewachsen. Ich bin in Frankfurt daheim. Wie nicht nur mein Name vermuten lässt, gab und gibt es in meinem Leben eine ganze Reihe verschiedener Einflüsse. Ich sehe das als Privileg und weiß es zu schätzen. Diversity is the key to success! Für mich als Personal Trainer kann das nur ein Vorteil sein. Vielleicht wird meine Tätigkeit erst dadurch ermöglicht. Vielleicht ist es ein kleines Puzzle-Stück im großen Gesamtbild. Ich weiß es nicht genau.

Was ich jedoch weiß: Große Dinge beginnen klein. Sie können auf einer Wiese im Hinterhof beginnen. Und sie können mit sechs Jungen beginnen, die von ihren Zimmerfenstern aus einen Blick auf diese Wiese werfen können. Dieser Blick spricht Bände. Kein Schaufenster-Blick könnte sehnsüchtiger sein. Denn das Allergrößte für sie ist es, auf dieser Wiese einem Fußball hinterher zu jagen. Tag ein, Tag aus. Bei Wind, bei Wetter. Jahre lang. Sie messen sich miteinander und lernen voneinander. Wer hat die besten Finten im Repertoire? Wer hat den gewaltigsten Schuss? Wer kann am längsten mit dem Ball jonglieren? Um Fragen wie diese dreht sich ihre Welt. Und wenn der Ball erst einmal rollt, kann es spät werden. Spät heißt: Nach Einbruch der Dunkelheit. In den Augen so mancher Nachbarn ist das ausgedehnte Fußball-Spiel ein Ärgernis. Ihnen sind die sechs Jungen ein Dorn im Auge. So sind Beschwerden wegen des Lärms und des ramponierten Rasens so sicher wie das Amen in der Kirche. Das bringt den Nachwuchs-Kickern immer wieder Ärger ein. Standpauken, Ansagen und Machtworte der Eltern sollen für Einsicht bei den Halbstarken sorgen. Doch entgegen aller Belehrungen und begeisterter denn je jagt das halbe Dutzend schon bald wieder auf dem heimischen Rasen dem runden Leder hinterher. Selbst wenn sie es wollten, sie können nicht anders. Denn was klein begann, ist inzwischen zu etwas unübersehbar Großem geworden: Die Liebe zum Fußball.

Für einen dieser Jungen soll diese Zeit ein Grundstein für die Zukunft sein. Dieser Junge bin ich. Besser gesagt: Bin ich gewesen. Denn seitdem sind 25 Jahre vergangen. Im Laufe eines Vierteljahrhunderts bleiben Veränderungen natürlich nicht aus. Diese Veränderungen sind mal marginal, mal massiv. Und sie betreffen eine ganze Reihe von Lebensbereichen. So könnte man heute meinen, nichts sei mehr so, wie es damals war. Wirklich nichts? Das stimmt so nicht ganz! Denn es gibt Dinge, die bereits vor Jahrzehnten bedeutend waren und es auch heute noch sind. Das sind die Menschen, die mir nahe stehen. Und das ist immer noch der Sport! Von Kindesbeinen an hat der Sport einen festen Platz in meinem Leben. Mit Freunden, mit Mannschaftskameraden, mit mir alleine. Morgens, mittags, abends und gerne auch nachts. Im Alltag und im Urlaub sowieso. Ohne Sport? Ohne mich!

So kam es, wie es kommen musste. Als es nach der Schule an die Uni ging, gab es für mich nur eine ernst zu nehmende Option: Das Faszinosum Sport. Ein Studiengang ist gut. Zwei Studiengänge sind besser. In acht Jahren, in denen ich mich in Theorie und Praxis mit Sport auseinandersetzte, wurde mir in erster Linie die Vielfalt dieser Materie bewusst. Sport ist viel und Sport kann viel. Sport ist von A wie American Football bis Z wie Zehnkampf vielgestaltig. Und Sport ist durch seinen Einfluss auf Körper, Geist und Seele vieldimensional. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Sport eine wahre Wunderpille ist. Und das rezeptfrei. Genauso felsenfest bin ich auch davon überzeugt, dass diese Wunderpille dem Wunderwerk Mensch dazu verhilft, sein volles Potenzial auszuschöpfen. Ohne geht es kaum. Dass Sport wahre Wunder wirken kann, stelle ich in meinem beruflichen Alltag immer wieder fest.

Mein Einstieg in die Gesundheits- und Fitnessbranche erfolgte bereits im Jahr 2011. Doch trotz aller Berufserfahrung erstaunt mich auch heute noch die teils große Unzufriedenheit der Menschen, die mit dem Wunsch nach mehr Gesundheit und Fitness zu mir kommen. Gängige Frage meinerseits: „Wie sah es denn in den letzten Monaten mit Sport aus?“. Gängige Antwort meines Gegenübers: „Ich fahre manchmal Fahrrad. Wenn das Wetter schön ist. Im Sommer.“. Das heißt, dass die chronische Unzufriedenheit in vielen Fällen mit chronischer Inaktivität einhergeht. Hier wird versucht, das Problem im wahrsten Sinne des Wortes auszusitzen. Wichtige Durchsage: Das wird nicht funktionieren. Auch nicht auf einem ergonomischen Bürostuhl. Schlicht und einfach weil Bewegung die evolutionäre Antwort auf Stress ist. Wann sinken Stresshormone? Ja, genau, wenn wir uns bewegen! Begegnen wir dem Stress, dem keiner von uns entgeht, doch unserer Veranlagung entsprechend – mit Bewegung. Zurück zu den Wurzeln und auf in bewegte Zeiten! Gerne mit mir als Personal Trainer an Deiner Seite. Und dem Champion in Dir, der an´s Tageslicht will. Große Dinge beginnen klein.